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Kann Leben durch Zufall entstehen?Der Wachtturm 1979 | 15. Januar
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BIST DU LEICHTGLÄUBIG, ODER DENKST DU LOGISCH
Da sie keine andere Grundlage haben, bedienen sich viele Verfasser evolutionistischer Bücher der Tyrannei der Autorität und schreiben sinngemäß: „Jeder konsequente Wissenschaftler glaubt daran; kein namhafter Biologe zweifelt daran; unterrichtete Personen zweifeln sie nicht an; jeder intelligente Mensch akzeptiert sie; nur Leute mit religiösen Vorurteilen lehnen sie ab; sie ist immer wieder bewiesen worden; jetzt sind keine weiteren Beweise mehr nötig.“ Mit diesen und ähnlichen Worten geht die Einschüchterung und Gehirnwäsche weiter.
Du solltest die Sache aber einmal selbst untersuchen. Dann triff deine eigene Entscheidung. Dein Leben könnte von deiner Entscheidung abhängen. Und bedenke folgendes: Du könntest von einem zwanzigstöckigen Gebäude herabspringen. Kurz bevor du auf der Straße aufschlägst, packt dich ein plötzlicher gewaltiger Windstoß und trägt dich auf das Hausdach zurück. Ist das wahrscheinlich? Es ist sehr unwahrscheinlich. Zähle nicht darauf. Es ist aber weit wahrscheinlicher, als daß ein lebender Organismus spontan entstehen könnte! Zähle auch darauf nicht.
In Psalm 36:9 heißt es: „Bei dir [Gott] ist der Quell des Lebens.“ Es zeugt von Leichtgläubigkeit, wenn jemand glaubt, das Leben sei durch Zufall entstanden. Es ist logisch zu glauben, daß es von einem intelligenten Gott erschaffen wurde, wie der folgende Artikel zeigt.
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„Durch die gemachten Dinge wahrgenommen“Der Wachtturm 1979 | 15. Januar
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„Durch die gemachten Dinge wahrgenommen“
Wenn einfache Steinwerkzeuge die Existenz eines Herstellers beweisen, beweisen dann nicht komplexe lebende Geschöpfe die Existenz eines intelligenten fähigen Schöpfers?
WENN es in den Bergen einen Felsrutsch gibt, erwarten wir, im Tal einen Haufen Gesteinsbrocken zu sehen, wenn er zur Ruhe kommt. Wir würden unseren Augen nicht trauen, wenn die Felsbrocken in Form eines schönen Felsenhauses zur Ruhe kämen — denn ein Haus setzt Planung und sinnvolle Arbeit voraus. Und Planung gibt es nicht ohne einen Planer, wie es auch keine sinnvolle Arbeit ohne einen intelligenten Arbeiter gibt. Das stimmt mit der Erklärung der Bibel aus Hebräer 3:4 überein, wo es heißt: „Jedes Haus [wird] von jemandem errichtet.“
Ein Wissenschaftler gräbt im Erdboden und findet einen runden, länglichen Stein, der glatt ist und in der Mitte eine kreisrunde Kerbe hat. Er zweifelt nicht im geringsten daran, daß dieser Stein von einem Urmenschen geformt wurde. Er ist davon überzeugt, daß er einmal mit einem Lederriemen an einem Stock befestigt war und als Hammer oder Waffe benutzt wurde. Oder er findet einen flachen Stein mit scharfem Rand und ist sicher, daß er von einem „Steinzeitmenschen“ bearbeitet und als Messer oder Schaber gebraucht wurde. Ein kleiner, scharfer, spitz zulaufender Feuerstein überzeugt ihn davon, daß dieser von einem Menschen hergestellt und als Pfeil oder Speerspitze verwendet wurde. Solche zweckmäßigen, von Planung zeugenden Gegenstände, so schlußfolgert der Wissenschaftler, sind nicht das Produkt des Zufalls.
Das Werkstück wirft Licht auf seinen Hersteller. Diese Werkzeuge und Waffen sind primitiv. Daher betrachtet man sie als das Produkt primitiver Menschen, denn Affen stellen keine Waffen her, und die Werkzeuge des modernen Menschen sind viel komplizierter. Der Wissenschaftler ordnet den Menschen, der die Steinwerkzeuge gemacht hat, in die sogenannte Steinzeit ein
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