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RömerIndex der Wachtturm-Publikationen 1945-1985
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10:15 w84 1. 4. 10; w71 1. 5. 271; w66 15. 3. 169; w65 15. 11. 694; bf 351; w64 1. 4. 211, 215, 219; ns 368; w59 15. 2. 109; nh 238
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Römer: Studienanmerkungen zu Kapitel 10Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)
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Wie schön sind die Füße: Paulus zitiert hier aus Jes 52:7. Das Stilmittel, dass ein Teil des Körpers für die ganze Person steht, kommt in der Bibel öfter vor. Jesaja beschreibt mit poetischen Worten einen Boten, der zu Fuß über die Berge von Juda nach Jerusalem geht. Seine Füße konnte man von Weitem natürlich nicht sehen, hier wird also auf seine Ankunft angespielt. Die „Füße“ stehen für den Boten und die Anstrengungen, die er unternimmt, eine gute Nachricht zu überbringen. Jesus und seine Jünger erfüllten diese Prophezeiung und verkündeten „eine gute Botschaft von etwas Gutem“. Deshalb waren ihre „Füße“ in Gottes Augen schön oder kostbar. (Siehe Anm. zu derer, die eine gute Botschaft von etwas Gutem verkünden in diesem Vers.)
derer, die eine gute Botschaft von etwas Gutem verkünden: Paulus zitiert hier aus Jes 52:7, wo von nur einem Boten die Rede ist („dessen, der eine gute Botschaft bringt“). Der Gedanke von einem Boten, der sich Jerusalem mit einer Rettungsbotschaft nähert, muss für die Juden während der Babylonischen Gefangenschaft tröstlich gewesen sein. Jesajas Prophezeiung hatte jedoch noch eine größere Erfüllung. Sie erfüllte sich durch Jesus Christus, den wichtigsten Überbringer einer guten Botschaft. Paulus erweitert Jesajas Prophezeiung und spricht von mehreren Boten („derer, die eine gute Botschaft … verkünden“). Als Nachfolger Jesu sind alle Christen Überbringer der guten Botschaft des Friedens.
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