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  • Apostelgeschichte 17
  • Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)

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Übersicht über die Apostelgeschichte

    • K. Die 2. Missionsreise von Paulus (15:36 bis 18:22)

      • Paulus und Barnabas gehen getrennte Wege (15:36-41)

      • Paulus wählt Timotheus als Reisebegleiter aus (16:1-5)

      • Vision von einem Mann aus Mazedonien; gute Botschaft gelangt nach Europa (16:6-10)

      • Bekehrung von Lydia in Philippi (16:11-15)

      • Paulus und Silas in Philippi inhaftiert (16:16-24)

      • Der Gefängnisaufseher und seine Hausgemeinschaft lassen sich taufen (16:25-34)

      • Paulus verlangt offizielle Entschuldigung (16:35-40)

      • Paulus und Silas in Thessalonich (17:1-9)

      • Paulus und Silas in Beröa (17:10-15)

      • Paulus in Athen (17:16-22a)

      • Paulus hält Areopag-Rede (17:22b-31)

      • Unterschiedliche Reaktionen auf Rede von Paulus; einige werden gläubig (17:32-34)

      • Dienst von Paulus in Korinth (18:1-17)

      • Paulus reist über Ephesus zurück nach Antiochia (Syrien) (18:18-22)

Apostelgeschichte 17:1

Querverweise

  • +1Th 2:1

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Er argumentierte anhand der Schriften“

    bt Kap. 17

    Amphipolis

    it-1 „Amphipolis“

    Apollonia

    it-1 „Apollonia“

    Der Dienst des Apostels Paulus

    it-2 „Der Dienst des Apostels Paulus“

    Via Egnatia — Eine Straße, die zur Ausdehnung beitrug

    g97 22. 8. S. 16-18

  • Index der Publikationen

    bt 133; it-1 127, 155; it-2 749; g97 22. 8. 16-18;

    hs 98; g73 8. 3. 6; w61 1. 11. 666

Apostelgeschichte 17:2

  • argumentierte: Paulus teilte den Juden die gute Botschaft nicht einfach nur mit. Er erklärte sie ihnen und legte ihnen anhand der Schriften (d. h. der inspirierten Hebräischen Schriften) Beweise vor. Statt nur aus den Schriften vorzulesen, argumentierte er damit und passte die Argumentation seinen Zuhörern an. Das griechische Verb dialégomai deutet auf ein Gespräch hin. Es wird definiert als „miteinander reden“, „sich unterhalten“, „besprechen“. Man findet es außerdem in Apg 17:17; 18:4, 19; 19:8, 9; 20:7, 9.

Querverweise

  • +Apg 9:19, 20; 13:13, 14; 14:1; 18:4
  • +Apg 18:19

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Er argumentierte anhand der Schriften“

    bt Kap. 17

    Müssen Christen den Sabbat halten?

    ijwbq Artikel 88 Abs. 13-14

    Der Kampf für die gute Botschaft in Thessalonich

    w12 1. 6. S. 18-21

    Akzeptieren Jehovas Zeugen das Alte Testament?

    w08 1. 12. S. 30

    Vernünftige Vorgehensweise

    be Lerneinheit 48

    Führst du wirkungsvolle Unterredungen anhand der Schriften?

    w86 1. 3. S. 29

  • Index der Publikationen

    ijwbq Artikel 88; bt 134-135; w12 1. 6. 18-19; w08 1. 12. 30; be 251-252; w86 1. 3. 29;

    hs 98; w73 1. 7. 401; g73 8. 3. 6; w66 15. 3. 176; im 287; w64 15. 6. 356; w63 15. 10. 637; w62 1. 2. 71

Apostelgeschichte 17:3

  • bewies durch Verweise: Das griechische Wort bedeutet wtl. „danebenstellen“, „danebenlegen“. Das könnte darauf hindeuten, dass Paulus auf die Parallelen zwischen den messianischen Prophezeiungen in den Hebräischen Schriften und den Ereignissen in Jesu Leben hinwies und so zeigte, wie sich diese Prophezeiungen an Jesus erfüllt hatten.

Querverweise

  • +Ps 22:7; 34:20; 69:21; 118:22; Jes 50:6; 53:3, 5
  • +Ps 16:10; Luk 24:45, 46

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Er argumentierte anhand der Schriften“

    bt Kap. 17 Abs. 5-7

    Der Kampf für die gute Botschaft in Thessalonich

    w12 1. 6. S. 19

    Akzeptieren Jehovas Zeugen das Alte Testament?

    w08 1. 12. S. 30

    Ein kombiniertes Zeichen aus vielen Teilen

    g93 22. 3. S. 6

    Jehovas Wort gewinnt die Oberhand

    w90 15. 6. S. 17 Abs. 9

  • Index der Publikationen

    bt 134-135; w12 1. 6. 19; w08 1. 12. 30; g93 22. 3. 6; w90 15. 6. 17;

    g80 8. 1. 6; hs 98; w73 1. 7. 401; g73 8. 3. 6; w64 15. 4. 228; w64 15. 6. 356

Apostelgeschichte 17:4

Querverweise

  • +Apg 15:22, 40

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Er argumentierte anhand der Schriften“

    bt Kap. 17

    Griechen, Griechenland

    it-1 „Griechen, Griechenland“ Abs. 47

    Der Kampf für die gute Botschaft in Thessalonich

    w12 1. 6. S. 19

    Christen und die Menschenwelt

    w97 1. 11. S. 10 Abs. 9

  • Index der Publikationen

    bt 135; it-1 1014; w12 1. 6. 19; w97 1. 11. 11;

    ad 574; w64 15. 4. 228

Apostelgeschichte 17:5

Querverweise

  • +Apg 13:45
  • +Apg 19:29; 2Ko 6:4, 5

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Er argumentierte anhand der Schriften“

    bt Kap. 17

    Der Kampf für die gute Botschaft in Thessalonich

    w12 1. 6. S. 19

  • Index der Publikationen

    bt 135-136, 139; w12 1. 6. 19

Apostelgeschichte 17:6

  • Stadtvorstehern: Oder „Politarchen“. Das griechische Wort politárchēs bedeutet wtl. „Herrscher über die Bürger“. In der klassischen griechischen Literatur kommt dieser Titel nicht vor. Man hat allerdings in der Gegend von Thessalonich und an anderen Orten in der damaligen Provinz Mazedonien Inschriften mit diesem Titel gefunden, einige davon aus dem 1. Jh. v. u. Z. Diese Funde unterstreichen, dass Lukas, der Schreiber der Apostelgeschichte, ein zuverlässiger Historiker war.

Querverweise

  • +Apg 16:19-21

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Er argumentierte anhand der Schriften“

    bt Kap. 17 Abs. 10-11

    Archäologie

    it-1 „Archäologie“ Abs. 41

    Stadtvorsteher

    it-2 „Stadtvorsteher“

    Thessalonich

    it-2 „Thessalonich“ Abs. 5

    Der Kampf für die gute Botschaft in Thessalonich

    w12 1. 6. S. 18-21

    Wie genau ist der biblische Geschichtsbericht?

    w93 1. 6. S. 3

    44. Bibelbuch — Apostelgeschichte

    si S. 200 Abs. 6

    Studie 10 — Die Bibel — glaubwürdig und wahr

    si S. 340 Abs. 19

  • Index der Publikationen

    bt 135-136; it-1 181; it-2 1016, 1113; w12 1. 6. 19-20; w93 1. 6. 3; si 200, 341;

    w78 1. 6. 18; is 68

Apostelgeschichte 17:7

  • Cäsars: Oder „des Kaisers“. Der Kaiser des Römischen Reiches war zu dieser Zeit Claudius; er regierte von 41 bis 54 u. Z. (Apg 11:28; 18:2; siehe Anm. zu Mat 22:17 und Worterklärungen).

Querverweise

  • +Luk 23:1, 2; Joh 19:12

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Er argumentierte anhand der Schriften“

    bt Kap. 17

    Der Kampf für die gute Botschaft in Thessalonich

    w12 1. 6. S. 20

    52. Bibelbuch — 1. Thessalonicher

    si S. 231 Abs. 15

  • Index der Publikationen

    bt 135-136; w12 1. 6. 20; si 231;

    w78 1. 6. 18

Apostelgeschichte 17:8

Indexe

  • Studienleitfaden

    Apostelgeschichte

    it-1 „Apostelgeschichte“ Abs. 7

    Archäologie

    it-1 „Archäologie“ Abs. 41

    Stadtvorsteher

    it-2 „Stadtvorsteher“

    44. Bibelbuch — Apostelgeschichte

    si S. 200 Abs. 6

  • Index der Publikationen

    it-1 161, 181; it-2 1016; si 200;

    is 68

Apostelgeschichte 17:9

Fußnoten

  • *

    Oder „Kaution“.

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Er argumentierte anhand der Schriften“

    bt Kap. 17 Abs. 13

    Der Kampf für die gute Botschaft in Thessalonich

    w12 1. 6. S. 20

  • Index der Publikationen

    bt 136; w12 1. 6. 20

Apostelgeschichte 17:10

Medien

  • Beröa

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Er argumentierte anhand der Schriften“

    bt Kap. 17 Abs. 13-15

    Beröa

    it-1 „Beröa“

  • Index der Publikationen

    bt 136-137; it-1 360;

    w80 15. 6. 22-3; w62 15. 1. 49; w61 1. 11. 666

Apostelgeschichte 17:11

  • forschten … sorgfältig: Oder „studierten … gründlich“. Das entsprechende griechische Verb anakrínō wird definiert als „sichten“, „sondern“, „scheiden“. Manchmal wird es im Sinn von einem Verhör vor Gericht oder einer gerichtlichen Untersuchung gebraucht (Luk 23:14; Apg 4:9; 28:18; 1Ko 4:3). In diesem Kontext vermittelt es den Gedanken, wie bei einem Gerichtsverfahren gründlich zu recherchieren. Das zeigt: Als Paulus und Silas den Juden in Beröa erklärten, wie sich die Ereignisse in Jesu Leben mit den messianischen Prophezeiungen in den Schriften deckten, prüften diese genau nach, ob die beiden recht hatten.

Fußnoten

  • *

    Oder „waren aufgeschlossener“.

Indexe

  • Studienleitfaden

    Forsche täglich in den Schriften

    w26.10 S. 24 Abs. 4

    „Er argumentierte anhand der Schriften“

    bt Kap. 17

    Die Bibel gibt eine Hoffnung

    lff Lektion 2 Punkt 3

    Die respektieren, die unter uns hart arbeiten

    w11 15. 6. S. 25 Abs. 4

    Die wahre Religion: Wie zu finden?

    g 3/08 S. 8-9

    Auf den Spuren des Paulus nach Beröa

    w07 15. 4. S. 14-15

    Kann es Freude bereiten, den Glauben auszuleben?

    g 8/07 S. 10-11

    Kann man der Bibel Glauben schenken?

    w98 15. 10. S. 6

    Lies Gottes Wort, und diene Gott der Wahrheit gemäß

    w96 15. 5. S. 16-17 Abs. 5-7

    Warum sollten wir die Bibel studieren?

    g91 8. 10. S. 12-13

    Jehovas Wort gewinnt die Oberhand

    w90 15. 6. S. 18 Abs. 10

    Kannst du dich noch erinnern?

    w90 15. 8. S. 29

    Bist du für neue Gedanken aufgeschlossen?

    w89 15. 1. S. 6

    Würdest du auf Gott hören?

    w89 1. 8. S. 6

  • Index der Publikationen

    bt 137-138; lff Lektion 2; w11 15. 6. 25; g 3/08 8-9; w07 15. 4. 14-15; g 8/07 10-11; w98 15. 10. 6; w96 15. 5. 16-17; g91 8. 10. 12-13; w90 15. 6. 18; w90 15. 8. 29; w89 15. 1. 6; w89 1. 8. 6;

    es86 5; w83 15. 4. 12-13; w81 15. 5. 18-19; w80 15. 6. 22-3; w80 1. 11. 20; w78 1. 3. 19; yb78 4; w76 1. 11. 670; g67 22. 10. 6; g65 22. 1. 5; w64 15. 6. 355; w64 15. 7. 424; g64 22. 12. 8; w63 15. 11. 684; w62 15. 8. 487; g62 22. 4. 5; g62 22. 9. 6; g61 8. 1. 4; g61 22. 9. 21; w60 15. 3. 170; w60 1. 9. 517; w60 1. 12. 725; lg 17; w53 15. 12. 747; gw 31; w52 15. 4. 123; w52 15. 12. 380; w51 15. 9. 287

Apostelgeschichte 17:12

Indexe

  • Studienleitfaden

    Griechen, Griechenland

    it-1 „Griechen, Griechenland“ Abs. 47

  • Index der Publikationen

    it-1 1014;

    ad 574; w81 15. 5. 19; w64 15. 7. 424

Apostelgeschichte 17:13

Querverweise

  • +Apg 14:2, 19

Apostelgeschichte 17:14

Querverweise

  • +Mat 10:23

Apostelgeschichte 17:15

Querverweise

  • +Apg 16:1, 2; 1Th 3:2

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Durchwandere das Land“

    w04 15. 10. S. 18 Abs. 16

    Jehovas Wort gewinnt die Oberhand

    w90 15. 6. S. 18 Abs. 10

  • Index der Publikationen

    w04 15. 10. 18-19; w90 15. 6. 18

Apostelgeschichte 17:16

Fußnoten

  • *

    Wtl. „wurde sein Geist in ihm erregt“.

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Gott suchen und ihn wirklich finden“

    bt Kap. 18

    Die Agora — Zentrum des antiken Athen

    w98 15. 7. S. 26-27

    Von wem dürfen wir wahre Gerechtigkeit erwarten?

    w89 15. 2. S. 5 Abs. 5

  • Index der Publikationen

    bt 140; w98 15. 7. 26-27; w89 15. 2. 5;

    g78 22. 10. 27; w74 15. 1. 35

Apostelgeschichte 17:17

  • Marktplatz: Der Marktplatz (griechisch agorá) von Athen lag nordwestlich der Akropolis und war etwa 5 ha (200 m × 250 m) groß. Auf diesem Platz wurden nicht nur Waren gehandelt, hier spielte sich das gesamte öffentliche Leben ab. Er war das wirtschaftliche, politische und kulturelle Herzstück der Stadt. Die Athener trafen sich dort gern zum Debattieren.

Fußnoten

  • *

    Oder „zu“.

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Gott suchen und ihn wirklich finden“

    bt Kap. 18

    Athen

    it-1 „Athen“ Abs. 9-10

    Woran erkennt man echte Christen?

    lff Lektion 18 Punkt 3

  • Index der Publikationen

    bt 140-141; it-1 230; lff Lektion 18;

    w81 1. 10. 24; g78 22. 10. 26; w74 15. 1. 35; w66 15. 3. 173; yb66 20; w63 15. 5. 307; w61 1. 11. 666

Apostelgeschichte 17:18

  • epikureischen … Philosophen: Die Anhänger des griechischen Philosophen Epikur (341–270 v. u. Z.) sahen in Freude und Genuss das höchste Lebensziel. Sie glaubten zwar an die Existenz von Göttern, dachten aber, diese würden sich nicht für die Menschen interessieren und sie weder bestrafen noch belohnen; Gebete und Opfer waren ihrer Meinung nach daher nutzlos. Die Epikureer folgten keinen moralischen Prinzipien. Sie predigten Mäßigung, aber nur weil man dadurch die unangenehmen Folgen von übermäßigem Genuss vermeiden könnte. Und das Streben nach Erkenntnis hatte für sie lediglich den Zweck, sich von Aberglauben und religiösen Ängsten zu befreien. Weder die Epikureer noch die Stoiker glaubten an eine Auferstehung. (Siehe Anm. zu stoischen Philosophen in diesem Vers.)

    stoischen Philosophen: Die griechische Philosophenschule der Stoa lehrte, Glück sei durch ein Leben in Einklang mit der Vernunft und der Natur zu erreichen. Nach Meinung der Stoiker waren dem wahrhaft Weisen sowohl Schmerz als auch Genuss gleichgültig. Sie glaubten, alle Dinge seien Teil einer unpersönlichen Gottheit, aus der auch die menschliche Seele hervorgehe. Einige Stoiker vertraten die Ansicht, die Seele werde letztendlich mit dem Weltall vernichtet, während andere dachten, sie werde schließlich wieder Teil der Gottheit. Weder die Stoiker noch die Epikureer glaubten an eine Auferstehung. (Siehe Anm. zu epikureischen … Philosophen in diesem Vers.)

    Schwätzer: Das griechische Wort spermológos bedeutet wtl. „Samenpicker“. Man bezeichnete damit Vögel, die Samen aufpicken. Im übertragenen Sinn gebrauchte man es abwertend für Personen, die Essensreste erbetteln oder stehlen, oder für ungebildete Menschen, die Halbwissen von sich geben, für Schwafler. Im Prinzip sagten diese gelehrten Männer, Paulus würde unqualifiziert daherreden.

Querverweise

  • +Joh 5:28, 29; 11:25; 1Ko 15:12

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Gott suchen und ihn wirklich finden“

    bt Kap. 18 Abs. 5-8

    Athen

    it-1 „Athen“ Abs. 10

    Vögel

    it-2 „Vögel“ Abs. 6

    Dämon

    it-1 „Dämon“

    Epikureer

    it-1 „Epikureer“ Abs. 5-6

    Griechen, Griechenland

    it-1 „Griechen, Griechenland“ Abs. 17

    Philosophie

    it-2 „Philosophie“ Abs. 3-4

    Klar denken — weise handeln

    w03 15. 7. S. 22

    Können wir ‘zwischen Recht und Unrecht unterscheiden’?

    w01 1. 8. S. 8 Abs. 5

    Die Agora — Zentrum des antiken Athen

    w98 15. 7. S. 25-27

    Jehovas Wort gewinnt die Oberhand

    w90 15. 6. S. 18 Abs. 11

    Von wem dürfen wir wahre Gerechtigkeit erwarten?

    w89 15. 2. S. 4-10

    Werden wir sie jemals wiedersehen?

    w89 15. 6. S. 4

  • Index der Publikationen

    bt 141; it-1 230, 509, 658-659, 1009; it-2 596, 1232-1233; w03 15. 7. 22; w01 1. 8. 8; w98 15. 7. 25, 27; w90 15. 6. 18; w89 15. 2. 5-6; w89 15. 6. 4;

    ad 1172, 1527; w81 1. 2. 31; w81 1. 10. 24; w78 15. 8. 24; w74 15. 1. 37; g73 8. 3. 17; w65 15. 3. 166; w54 1. 9. 530; w49 15. 6. 180

Apostelgeschichte 17:19

  • Areopag: Oder „Areshügel“; Ares war der griechische Gott des Krieges. Der Areopag, ein Felshügel nordwestlich der Akropolis, war der traditionelle Tagungsort des obersten Rates von Athen, den man ebenfalls Areopag nannte (Apg 17:34). Forscher sind daher geteilter Meinung, ob hier mit „Areopag“ der Felshügel bzw. seine nähere Umgebung gemeint ist oder der Rat, der möglicherweise auch woanders tagte, z. B. auf der Agora. Da der römische Gott Mars dem griechischen Gott Ares entsprach, ist in manchen Bibelübersetzungen hier vom „Marshügel“ die Rede.

Indexe

  • Studienleitfaden

    Areopag

    it-1 „Areopag“

    Athen

    it-1 „Athen“ Abs. 9

    Worterklärungen zur Bibel

    nwt S. 1877

    Jehovas Wort gewinnt die Oberhand

    w90 15. 6. S. 18 Abs. 11

    Von wem dürfen wir wahre Gerechtigkeit erwarten?

    w89 15. 2. S. 4-10

  • Index der Publikationen

    it-1 192, 230; nwt 1877; w90 15. 6. 18; w89 15. 2. 6;

    w81 1. 10. 24; w74 15. 1. 37; w54 1. 9. 530

Apostelgeschichte 17:20

Indexe

  • Index der Publikationen

    w74 15. 1. 37

Apostelgeschichte 17:21

  • sich … aufhielten: Oder „zu Besuch waren“. Zu der Bedeutung des entsprechenden griechischen Verbs epidēméō heißt es in einem Wörterbuch: „sich als Fremder irgendwo aufhalten“.

Indexe

  • Studienleitfaden

    Athen

    it-1 „Athen“ Abs. 9

    Griechen, Griechenland

    it-1 „Griechen, Griechenland“ Abs. 18

    Ein Buch, auf das Verlass ist (Teil 5)

    g 3/11 S. 18

  • Index der Publikationen

    it-1 230, 1009; g 3/11 18;

    w74 15. 1. 37; g73 8. 3. 17

Apostelgeschichte 17:22

Fußnoten

  • *

    Oder „religiöser zu sein“.

Querverweise

  • +Apg 17:33, 34
  • +Apg 17:16

Indexe

  • Studienleitfaden

    Feingefühl

    lmd Lektion 5

    „Gott suchen und ihn wirklich finden“

    bt Kap. 18

    Athen

    it-1 „Athen“ Abs. 4-11

    Dämon

    it-1 „Dämon“

    „Widme dich weiterhin ... dem Lehren“

    w10 15. 7. S. 30

    Niemals unterschätzen, wie wichtig Lob ist

    w07 1. 9. S. 14

    Vernünftige Vorgehensweise

    be Lerneinheit 48

    Von wem dürfen wir wahre Gerechtigkeit erwarten?

    w89 15. 2. S. 4-10

    Führst du wirkungsvolle Unterredungen anhand der Schriften?

    w86 1. 3. S. 30 Abs. 17

  • Index der Publikationen

    lmd Lektion 5; bt 142-143; it-1 229-230, 509; w10 15. 7. 30; w07 1. 9. 14; be 252; w89 15. 2. 6; w86 1. 3. 30;

    w81 1. 10. 23; w74 15. 1. 37; w64 1. 1. 26; w53 15. 6. 365

Apostelgeschichte 17:23

  • Für einen unbekannten Gott: Die entsprechenden griechischen Wörter Agnṓstōi theṓi waren Teil einer Inschrift auf einem Altar in Athen. Die Athener bewiesen ihre Ehrfurcht vor Gottheiten, indem sie viele Tempel und Altäre bauten. Sie errichteten sogar Altäre für abstrakte Gottheiten, z. B. für den Ruhm, die Bescheidenheit, die Kraft, die Überredungskunst und das Mitleid. Möglicherweise aus Furcht, einen Gott zu vergessen und sich dadurch sein Missfallen zuzuziehen, hatten die Athener einen Altar errichtet mit der Inschrift: „Für einen unbekannten Gott“. Damit räumten sie ein, dass es einen Gott gab, den sie nicht kannten. Genau das nutzte Paulus als Aufhänger zum Predigen. Er erzählte seinen Zuhörern etwas über den Gott, den sie noch nicht kannten, nämlich den wahren Gott.

Medien

  • Altäre für unbekannte Götter

Fußnoten

  • *

    Oder „anbetet“.

Indexe

  • Studienleitfaden

    Feingefühl

    lmd Lektion 5

    „Gott suchen und ihn wirklich finden“

    bt Kap. 18 Abs. 10-11

    Altar

    it-1 „Altar“ Abs. 31

    Athen

    it-1 „Athen“ Abs. 4

    Unbekannter Gott

    it-2 „Unbekannter Gott“

    Hätten Sie es gewusst?

    w12 1. 3. S. 18

    Ein Buch, auf das Verlass ist (Teil 5)

    g 3/11 S. 18

    „Widme dich weiterhin ... dem Lehren“

    w10 15. 7. S. 30

    Altar für eine nicht namentlich genannte Gottheit

    w02 15. 7. S. 32

    Die Wunderwerke — Was steht dahinter?

    ct Kap. 5

    Die Suche nach dem Unbekannten durch Magie und Spiritismus

    sh Kap. 4 Abs. 2

    Von wem dürfen wir wahre Gerechtigkeit erwarten?

    w89 15. 2. S. 4-10

    Das „Neue Testament“ — Geschichte oder Mythos?

    gm Kap. 5 Abs. 21

  • Index der Publikationen

    lmd Lektion 5; bt 143; it-1 105, 229; it-2 1181; w12 1. 3. 18; g 3/11 18; w10 15. 7. 30; w02 15. 7. 32; ct 75-77; sh 69; w89 15. 2. 6-7; gm 64;

    ad 1501; g84 8. 6. 9; w81 1. 10. 24; w80 15. 5. 32; w74 15. 1. 37; w63 1. 8. 466; g63 22. 11. 15; w61 15. 3. 176; w57 15. 4. 229; w54 1. 9. 531

Apostelgeschichte 17:24

  • Welt: Das griechische Wort kósmos wird in der klassischen griechischen Literatur und vor allem in der Bibel eng mit der Menschheit in Verbindung gebracht. (Siehe Anm. zu Joh 1:10.) Manchmal bezieht es sich in der griechischen Literatur aber auch auf das Weltall und die Schöpfung im Allgemeinen. Es ist gut möglich, dass Paulus, der im Gespräch mit den Athenern Gemeinsamkeiten herausarbeiten wollte, kósmos hier in diesem Sinn gebrauchte.

    in Tempeln, die von Menschenhand gemacht sind: Das griechische Wort cheiropóiētos („handgemacht“) kommt auch in Apg 7:48 und Heb 9:11, 24 vor, wo es ähnlich übersetzt ist. Die Berühmtheit von Gottheiten wie der griechischen Göttin Athene hing von der Pracht menschengemachter Tempel und Altäre ab. Den Souveränen Herrn des Himmels und der Erde dagegen können solche Tempel nicht fassen (1Kö 8:27). Der wahre Gott ist größer und erhabener als alle Götzen in von Menschen erbauten Tempeln (Jes 40:18-26). Möglicherweise machte Paulus diese Bemerkung, weil er in Athen so viele Tempel, Altäre und Heiligtümer gesehen hatte, die den verschiedensten Gottheiten geweiht waren.

Querverweise

  • +Ps 146:6
  • +1Kö 8:27

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Gott suchen und ihn wirklich finden“

    bt Kap. 18

    Griechen, Griechenland

    it-1 „Griechen, Griechenland“ Abs. 30

    Welt

    it-2 „Welt“ Abs. 5

    „Widme dich weiterhin ... dem Lehren“

    w10 15. 7. S. 30

    ‘Er ist einem jeden von uns nicht fern’

    w08 1. 7. S. 10 Abs. 2

    Die Religion — Wie nahm sie ihren Anfang?

    sh Kap. 2 Abs. 22-24

    Von wem dürfen wir wahre Gerechtigkeit erwarten?

    w89 15. 2. S. 7 Abs. 14

  • Index der Publikationen

    bt 143-144; it-1 1011; it-2 1299-1300; w10 15. 7. 30; w08 1. 7. 10; sh 29-30; w89 15. 2. 7;

    ad 1569; w77 1. 11. 669; hs 7; w74 15. 1. 37; w74 15. 11. 683; w73 15. 3. 174; g73 8. 3. 18; kj 275; w67 1. 4. 195; g62 8. 10. 8; w60 15. 3. 167; sr 69; w53 15. 12. 751; tf 36

Apostelgeschichte 17:25

Querverweise

  • +Ps 50:12
  • +Jes 42:5

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Gott suchen und ihn wirklich finden“

    bt Kap. 18 Abs. 14

    Das Leben – ein kostbares Geschenk

    lff Lektion 38 Punkt 1

    „Widme dich weiterhin ... dem Lehren“

    w10 15. 7. S. 30

    ‘Er ist einem jeden von uns nicht fern’

    w08 1. 7. S. 10 Abs. 3

    Die Religion — Wie nahm sie ihren Anfang?

    sh Kap. 2 Abs. 22-24

    Von wem dürfen wir wahre Gerechtigkeit erwarten?

    w89 15. 2. S. 7-8 Abs. 14-15

  • Index der Publikationen

    bt 144; lff Lektion 38; w10 15. 7. 30; w08 1. 7. 10; sh 29-30; w89 15. 2. 7-8;

    hs 7; w74 15. 1. 37; w74 15. 5. 312; w73 15. 1. 45; g73 8. 3. 18; w71 1. 9. 537; w65 1. 3. 133; yb65 7; w61 1. 7. 387

Apostelgeschichte 17:26

Fußnoten

  • *

    Oder „Nationen“.

Querverweise

  • +1Mo 5:2
  • +1Mo 1:28
  • +5Mo 2:5, 19; 32:8; Ps 74:17

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Gott suchen und ihn wirklich finden“

    bt Kap. 18 Abs. 15

    Grenze

    it-1 „Grenze“ Abs. 6

    Geschlechtsregister

    it-1 „Geschlechtsregister“ Abs. 52

    Zeitabschnitte

    it-2 „Zeitabschnitte“ Abs. 2

    Warum lehnen Jehovas Zeugen die Teilnahme an Zeremonien zu Ehren eines Landes ab?

    ijwfq Artikel 64 Abs. 6

    „Widme dich weiterhin ... dem Lehren“

    w10 15. 7. S. 30

    ‘Er ist einem jeden von uns nicht fern’

    w08 1. 7. S. 10 Abs. 4

    Zeiten und Zeitabschnitte in der Hand Jehovas

    w98 15. 9. S. 12 Abs. 8-9

    Ein nützliches Buch für das heutige Leben

    ba S. 24-25

    Wenn alle Rassen in Frieden zusammen leben

    g93 22. 8. S. 9

    Jehovas Wort gewinnt die Oberhand

    w90 15. 6. S. 18 Abs. 12

    Die Religion — Wie nahm sie ihren Anfang?

    sh Kap. 2 Abs. 24

    Von wem dürfen wir wahre Gerechtigkeit erwarten?

    w89 15. 2. S. 8-9 Abs. 16-18

    „Die ganze Menschheit ist Eins“

    g89 22. 4. S. 27

    Gott ist nicht parteiisch

    w88 15. 5. S. 10 Abs. 1-2

  • Index der Publikationen

    ijwfq Artikel 64; bt 144-145; it-1 895, 1004; it-2 1346; w10 15. 7. 30; w08 1. 7. 10; w98 15. 9. 12; ba 24-25; g93 22. 8. 9; w90 15. 6. 18; sh 30; w89 15. 2. 8-9; g89 22. 4. 27; w88 15. 5. 10;

    g82 8. 5. 12; w79 15. 6. 23; w78 1. 3. 4; g78 8. 1. 21; w76 15. 7. 447; hs 7; w75 15. 10. 631; og 15; w74 15. 1. 37; w74 1. 3. 159; w74 1. 7. 409-10; po 42; w73 1. 12. 709; g73 8. 3. 18; g68 8. 4. 5; w65 1. 3. 133; g65 8. 2. 3; w64 1. 7. 391; g64 22. 2. 4; g64 22. 9. 18; w63 15. 1. 44; g63 8. 4. 3; w62 15. 6. 361; w62 15. 8. 510; w61 15. 4. 247; w58 1. 3. 134; g56 8. 5. 18; g56 8. 7. 17; w53 1. 9. 530; w47 15. 4. 115

Apostelgeschichte 17:27

Querverweise

  • +5Mo 4:29; Ps 145:18; Jes 55:6; Rö 1:20

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Gott suchen und ihn wirklich finden“

    bt Kap. 18 Abs. 16

    Zutritt zu Gott

    it-2 „Zutritt zu Gott“ Abs. 2

    Ich bin mit meinem Leben unzufrieden: Hat die Bibel da eine Lösung?

    ijwbq Artikel 42 Abs. 3

    „Widme dich weiterhin ... dem Lehren“

    w10 15. 7. S. 30

    ‘Er ist einem jeden von uns nicht fern’

    w08 1. 7. S. 10 Abs. 5-7

    Die Religion — Wie nahm sie ihren Anfang?

    sh Kap. 2 Abs. 24

    Von wem dürfen wir wahre Gerechtigkeit erwarten?

    w89 15. 2. S. 9 Abs. 19

  • Index der Publikationen

    ijwbq Artikel 42; bt 145; it-2 1377; w10 15. 7. 30; w08 1. 7. 10; sh 30; w89 15. 2. 9;

    w80 15. 6. 19; w79 15. 8. 12; g79 8. 7. 7; lp 98-9; w76 15. 7. 419; w75 15. 10. 631; og 15; g75 22. 7. 4; w74 15. 1. 37, 39; w74 1. 3. 159; w74 1. 7. 409-10; w74 15. 9. 560; w73 15. 6. 368; g73 8. 3. 18; w72 15. 1. 42; w67 1. 4. 196; w65 1. 10. 595, 598; g63 8. 11. 28; w53 1. 9. 530

Apostelgeschichte 17:28

  • haben wir Leben und bewegen uns und existieren: Nach Ansicht einiger handelt es sich hier um ein Trikolon, ein rhetorisches Stilmittel der griechischen Sprache. Dabei wird ein Gedanke durch drei parallele Sinneinheiten ausgedrückt. Dieses Stilmittel findet man auch bei Schriftstellern wie Platon, Sophokles und Aristoteles. Andere vermuten, dass Paulus hier auf ein Gedicht von Epimenides anspielte, einem kretischen Dichter aus dem 6. Jh. v. u. Z.

    einige von euren Dichtern: Das Zitat „Denn wir sind auch seine Kinder“ stammt anscheinend aus dem Gedicht Phainómena („Himmelserscheinungen“) des stoischen Dichters Aratos. Bei anderen griechischen Schriftstellern findet man ähnliche Formulierungen, z. B. im Zeushymnus des Stoikers Kleanthes. Paulus könnte aus dem Grund griechische Dichter angeführt haben, weil man von gebildeten Rednern erwartete, dass sie in ihrer Argumentation aus der klassischen Literatur zitierten.

Fußnoten

  • *

    Oder „seinetwegen“. Wtl. „in ihm“.

  • *

    Oder „Geschlecht“.

Querverweise

  • +Ps 36:9

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Gott suchen und ihn wirklich finden“

    bt Kap. 18

    Athen

    it-1 „Athen“ Abs. 11

    Stoiker

    it-2 „Stoiker“ Abs. 4

    Das Leben – ein kostbares Geschenk

    lff Lektion 38 Punkt 1

    Ein Buch, auf das Verlass ist (Teil 5)

    g 3/11 S. 18

    „Widme dich weiterhin ... dem Lehren“

    w10 15. 7. S. 30-31

    Das uns geschenkte Leben gebührend schätzen

    w04 15. 6. S. 14 Abs. 3

    Von wem dürfen wir wahre Gerechtigkeit erwarten?

    w89 15. 2. S. 9-10 Abs. 20-21

    Führst du wirkungsvolle Unterredungen anhand der Schriften?

    w86 1. 3. S. 30 Abs. 17

  • Index der Publikationen

    bt 145-146; it-1 230; it-2 1037; lff Lektion 38; g 3/11 18; w10 15. 7. 30-31; w04 15. 6. 14; w89 15. 2. 9-10; w86 1. 3. 30;

    ad 1414; w74 15. 1. 39; w74 15. 6. 382; g63 8. 11. 28; w54 1. 9. 532

Apostelgeschichte 17:29

Fußnoten

  • *

    Oder „Geschlecht“.

Querverweise

  • +1Mo 1:27
  • +5Mo 5:8; Jes 37:19; 40:18-20; 46:5; Joh 4:24

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Gott suchen und ihn wirklich finden“

    bt Kap. 18

    Kunst

    it-2 „Kunst“ Abs. 12

    Göttlich

    it-1 „Göttlich“ Abs. 4

    Griechen, Griechenland

    it-1 „Griechen, Griechenland“ Abs. 30

    „Widme dich weiterhin ... dem Lehren“

    w10 15. 7. S. 30-31

    ‘Gott wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind’

    w04 15. 1. S. 32

  • Index der Publikationen

    bt 146; it-1 994, 1011; it-2 138; w10 15. 7. 30-31; w04 15. 1. 32;

    w76 1. 7. 405; w74 15. 1. 39

Apostelgeschichte 17:30

Querverweise

  • +Apg 14:16; Eph 4:17, 18

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Gott suchen und ihn wirklich finden“

    bt Kap. 18 Abs. 20

    „Widme dich weiterhin ... dem Lehren“

    w10 15. 7. S. 31

    Die Zeit, Gott zu suchen

    w92 1. 7. S. 32

    Gerechtigkeit für alle durch den von Gott ernannten Richter

    w89 15. 2. S. 10-11 Abs. 2-4

  • Index der Publikationen

    bt 146-147; w10 15. 7. 31; w92 1. 7. 32; w89 15. 2. 10-11;

    w83 1. 1. 20; cj 185; g77 22. 3. 28; w76 15. 3. 175; w74 15. 1. 39, 48, 57; w73 15. 2. 118; g73 8. 5. 27; w72 15. 5. 311; or 13; w65 1. 6. 339; g65 8. 3. 29; w64 1. 11. 655; bd 58; w60 15. 5. 295; w57 15. 4. 238; w52 1. 8. 235; w52 15. 10. 312; w48 15. 8. 244

Apostelgeschichte 17:31

  • bewohnte Erde: Das griechische Wort für „bewohnte Erde“ (oikouménē) wird hier im erweiterten Sinn gebraucht und bezieht sich auf die Erde als Wohnort der Menschen (Luk 4:5; Rö 10:18; Off 12:9; 16:14). Im 1. Jh. verstand man darunter auch das riesige Römische Reich, in dem überall verstreut Juden lebten (Apg 24:5).

    Garantie: Oder „Beweis“. Wtl. „Glaube“, „Beglaubigung“. Das griechische Wort pístis wird meistens mit „Glaube“ oder „Vertrauen“ übersetzt. Hier wird es offensichtlich im Sinn eines Beweises verwendet, der die Grundlage liefert, einem Versprechen voll und ganz zu vertrauen.

Querverweise

  • +Ps 96:13; 98:9; Joh 5:22; Apg 10:42
  • +Joh 11:25; Apg 2:24; 13:32, 33; 1Ko 15:3-8

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Gott suchen und ihn wirklich finden“

    bt Kap. 18 Abs. 21-22

    Auferstehung

    it-1 „Auferstehung“ Abs. 18

    „Widme dich weiterhin ... dem Lehren“

    w10 15. 7. S. 31

    Für würdig erachtet, das Königreich zu empfangen

    w08 15. 1. S. 20 Abs. 1-3

    Die Zeit, Gott zu suchen

    w92 1. 7. S. 32

    Jehovas Wort gewinnt die Oberhand

    w90 15. 6. S. 18 Abs. 12

    Gerechtigkeit für alle durch den von Gott ernannten Richter

    w89 15. 2. S. 11-15 Abs. 4-25

    ‘Wir wissen, daß sie auferstehen werden’

    w89 15. 6. S. 7

    Der Gerichtstag und was darauf folgt

    pe Kap. 21 Abs. 2-3

    Der Gerichtstag Gottes — sein erfreulicher Ausgang

    re Kap. 41 Abs. 2-3

    „Ich mache alle Dinge neu“

    w87 1. 3. S. 29 Abs. 17

  • Index der Publikationen

    bt 147; it-1 236; w10 15. 7. 31; w08 15. 1. 20; re 295-296; w92 1. 7. 32; w90 15. 6. 18; w89 15. 2. 11-15; w89 15. 6. 7; pe 175; w87 1. 3. 29;

    w83 1. 10. 17; w80 1. 1. 4; w79 15. 4. 11; w78 1. 12. 16, 19; g76 8. 1. 26; g76 8. 8. 28; w74 1. 1. 7; w74 15. 1. 39; w74 15. 3. 164; w74 1. 8. 466; ts 168; w73 15. 2. 118; w73 15. 7. 437; w73 1. 8. 454; ka 30; g73 8. 3. 18; w72 15. 5. 311; or 13; w68 1. 11. 643-4; w65 1. 2. 73; w65 1. 6. 339, 341; bf 639, 649; im 364; w63 15. 4. 241; w63 15. 5. 295; w62 1. 8. 454; w62 15. 10. 632; tc 18; bd 58; lg 307; w55 1. 6. 325; w52 1. 8. 235; wl 112

Apostelgeschichte 17:32

Querverweise

  • +1Ko 1:23

Indexe

  • Studienleitfaden

    „Gott suchen und ihn wirklich finden“

    bt Kap. 18 Abs. 23

    Areopag

    it-1 „Areopag“ Abs. 3

    „Widme dich weiterhin ... dem Lehren“

    w10 15. 7. S. 31

    Wie stark ist unser Glaube an die Auferstehung?

    w98 1. 7. S. 12 Abs. 18

  • Index der Publikationen

    bt 147; it-1 192; w10 15. 7. 31; w98 1. 7. 12;

    w84 1. 9. 16; w74 15. 1. 39; w71 1. 9. 516; w65 15. 3. 166; w63 15. 4. 241; w49 15. 6. 180

Apostelgeschichte 17:33

Indexe

  • Index der Publikationen

    w73 15. 2. 120; g73 8. 3. 7, 18; g63 8. 8. 4; w61 15. 3. 176; w54 1. 9. 532

Apostelgeschichte 17:34

  • Richter des Areopags: Oder „Areopagit“, d. h. ein Mitglied des Areopags, des höchsten Rats oder Gerichts von Athen. (Siehe Anm. zu Apg 17:19.)

Indexe

  • Studienleitfaden

    Damaris

    it-1 „Damaris“

    „Widme dich weiterhin ... dem Lehren“

    w10 15. 7. S. 31

  • Index der Publikationen

    it-1 506; w10 15. 7. 31;

    g73 8. 3. 7, 18; w61 15. 3. 176

Andere Bibeln

Eine Versnummer anklicken, um den Text in verschiedenen Bibeln zu sehen.

Allgemein

Apg. 17:11Th 2:1
Apg. 17:2Apg 9:19, 20; 13:13, 14; 14:1; 18:4
Apg. 17:2Apg 18:19
Apg. 17:3Ps 22:7; 34:20; 69:21; 118:22; Jes 50:6; 53:3, 5
Apg. 17:3Ps 16:10; Luk 24:45, 46
Apg. 17:4Apg 15:22, 40
Apg. 17:5Apg 13:45
Apg. 17:5Apg 19:29; 2Ko 6:4, 5
Apg. 17:6Apg 16:19-21
Apg. 17:7Luk 23:1, 2; Joh 19:12
Apg. 17:13Apg 14:2, 19
Apg. 17:14Mat 10:23
Apg. 17:15Apg 16:1, 2; 1Th 3:2
Apg. 17:18Joh 5:28, 29; 11:25; 1Ko 15:12
Apg. 17:22Apg 17:33, 34
Apg. 17:22Apg 17:16
Apg. 17:24Ps 146:6
Apg. 17:241Kö 8:27
Apg. 17:25Ps 50:12
Apg. 17:25Jes 42:5
Apg. 17:261Mo 5:2
Apg. 17:261Mo 1:28
Apg. 17:265Mo 2:5, 19; 32:8; Ps 74:17
Apg. 17:275Mo 4:29; Ps 145:18; Jes 55:6; Rö 1:20
Apg. 17:28Ps 36:9
Apg. 17:291Mo 1:27
Apg. 17:295Mo 5:8; Jes 37:19; 40:18-20; 46:5; Joh 4:24
Apg. 17:30Apg 14:16; Eph 4:17, 18
Apg. 17:31Ps 96:13; 98:9; Joh 5:22; Apg 10:42
Apg. 17:31Joh 11:25; Apg 2:24; 13:32, 33; 1Ko 15:3-8
Apg. 17:321Ko 1:23
  • Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)
  • In Neue-Welt-Übersetzung (nwt) lesen
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  • 1
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  • 34
Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)
Apostelgeschichte 17:1-34

Apostelgeschichte

17 Nun zogen sie durch Amphịpolis und Apollọnia und kamen nach Thessalọnich,+ wo es eine Synagoge der Juden gab. 2 Paulus ging wie gewohnt+ zu ihnen hinein und sprach an drei Sabbaten mit ihnen, wobei er anhand der Schriften argumentierte.+ 3 Er erklärte und bewies durch Verweise auf die Schriften, dass der Christus leiden+ und von den Toten auferstehen+ musste, und sagte: „Dieser Jesus, den ich euch verkünde, das ist der Christus.“ 4 Daraufhin wurden einige von ihnen gläubig und schlossen sich Paulus und Sịlas an,+ ebenso eine große Menge Griechen, die Gott anbeteten, und etliche prominente Frauen.

5 Die Juden aber, die eifersüchtig wurden,+ holten einige üble Männer zusammen, die sich auf dem Marktplatz herumtrieben. Sie bildeten einen Mob und versetzten die Stadt in Aufruhr. Sie stürmten ins Haus von Jạson, um Paulus und Sịlas zum Mob herauszubringen.+ 6 Als diese nicht zu finden waren, schleppten sie Jạson und einige der Brüder zu den Stadtvorstehern und schrien: „Diese Männer, die die bewohnte Erde aufgehetzt haben, sind auch hier anwesend,+ 7 und Jạson hat sie als Gäste bei sich aufgenommen. Sie alle verstoßen gegen die Verordnungen Cäsars, denn sie sagen, dass ein anderer König ist, nämlich Jesus.“+ 8 Als die Menge und die Stadtvorsteher das hörten, waren sie beunruhigt. 9 Nachdem sie sich von Jạson und den anderen eine ausreichende Bürgschaft* hatten geben lassen, ließen sie sie gehen.

10 Sobald es Nacht wurde, schickten die Brüder sowohl Paulus als auch Sịlas nach Berọ̈a weg. Dort angekommen gingen sie in die Synagoge der Juden. 11 Diese hatten eine edlere Einstellung* als die in Thessalọnich, denn sie nahmen das Wort Gottes äußerst bereitwillig auf und forschten täglich sorgfältig in den Schriften, ob das, was sie hörten, stimmte. 12 Deshalb wurden viele von ihnen gläubig, ebenso etliche angesehene griechische Frauen sowie einige der Männer. 13 Als die Juden von Thessalọnich jedoch erfuhren, dass Paulus auch in Berọ̈a das Wort Gottes verkündete, kamen sie dorthin, um die Leute in Unruhe zu versetzen und aufzuhetzen.+ 14 Daraufhin schickten die Brüder Paulus sofort zum Meer weg,+ doch sowohl Sịlas als auch Timọtheus blieben dort zurück. 15 Paulus wurde von seinen Begleitern bis nach Athen gebracht. Nachdem er ihnen die Anweisung gegeben hatte, dass Sịlas und Timọtheus+ so schnell wie möglich nachkommen sollten, reisten sie ab.

16 Während Paulus in Athen auf sie wartete, war er ganz aufgebracht*, als er sah, dass die Stadt voll Götzen war. 17 Also begann er in der Synagoge mit* den Juden und den anderen Leuten, die Gott anbeteten, zu sprechen und zu argumentieren. Das tat er auch jeden Tag auf dem Marktplatz mit denen, die gerade da waren. 18 Sowohl einige von den epikurẹischen als auch von den stọischen Philosophen fingen jedoch an, mit ihm zu diskutieren, und manche meinten: „Was will dieser Schwätzer denn sagen?“ Andere wiederum: „Er scheint ausländische Gottheiten zu verkünden.“ Sie sagten das, weil er die gute Botschaft von Jesus und der Auferstehung bekannt machte.+ 19 Da ergriffen sie ihn und führten ihn zum Areopạg. Sie sagten: „Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre ist, von der du redest? 20 Du führst hier Dinge ein, die in unseren Ohren fremd klingen, und wir möchten wissen, was es damit auf sich hat.“ 21 Tatsächlich verbrachten alle Athener und die Ausländer, die sich dort aufhielten, ihre Freizeit gewöhnlich mit nichts anderem, als Neues zu erzählen oder zu hören. 22 Paulus nun stand in der Mitte des Areopạgs+ und sagte:

„Männer von Athen! Wie ich sehe, scheint ihr in jeder Hinsicht mehr Ehrfurcht vor Gottheiten zu haben* als andere.+ 23 Als ich zum Beispiel beim Herumgehen aufmerksam die Gegenstände betrachtete, die ihr verehrt*, fand ich auch einen Altar mit der Inschrift: ‚Für einen unbekannten Gott‘. Was ihr nun unwissentlich anbetet, das verkünde ich euch. 24 Der Gott, der die Welt und alles darin gemacht hat, er, der Herr des Himmels und der Erde,+ wohnt nicht in Tempeln, die von Menschenhand gemacht sind.+ 25 Auch wird er nicht von Menschenhänden bedient, so als ob er etwas benötigen würde,+ schließlich gibt er selbst allen Menschen Leben und Atem+ und alles. 26 Er hat aus einem Menschen+ alle Völker* gemacht und sie auf der ganzen Erdoberfläche wohnen lassen.+ Und er bestimmte die festgelegten Zeiten und die festgesetzten Grenzen, wo die Menschen wohnen sollten.+ 27 Sie sollten Gott suchen, damit sie ihn ertasten und wirklich finden könnten.+ Und tatsächlich ist er einem jeden von uns nicht fern. 28 Denn durch ihn* haben wir Leben und bewegen uns und existieren.+ Es haben ja auch einige von euren Dichtern gesagt: ‚Denn wir sind auch seine Kinder*.‘

29 Da wir nun Gottes Kinder* sind,+ sollten wir nicht denken, das göttliche Wesen sei wie Gold oder Silber oder Stein, wie etwas, was die Kunst und der Einfallsreichtum des Menschen hervorgebracht hat.+ 30 Gott hat über die Zeiten solcher Unwissenheit hinweggesehen,+ doch jetzt lässt er allen Menschen überall verkünden, dass sie bereuen sollen. 31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er ein gerechtes Urteil über die bewohnte Erde sprechen wird+ durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat. Und er hat allen Menschen eine Garantie dafür gegeben, indem er ihn von den Toten auferweckte.“+

32 Als sie nun von einer Auferstehung der Toten hörten, begannen einige zu spotten.+ Andere sagten: „Darüber wollen wir ein anderes Mal mehr von dir hören.“ 33 Da ging Paulus weg, 34 doch einige Männer schlossen sich ihm an und wurden gläubig. Unter ihnen waren Dionỵsius, ein Richter des Areopạgs, und eine Frau mit Namen Damạris sowie andere.

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